Asya wächst in Oslo auf, zuhause wird arabisch gesprochen, sie schreibt, wie in einem Tagebuch, ihre Gedanken und Beobachtungen auf Norwegisch auf, die Rezension ist über die deutsche Übersetzung.
Da ist ein Treffen von „Tanten“, mit denen sich die Mutter gerne trifft, die sich Tipps verraten, was frau machen kann, wenn sie furzen muss: einfach in ein Kissen pupsen, damit mann es nicht hört, das wäre ja so peinlich!
Asya, selbstbewusst, wie sie ist, hält den „Tanten“ eine Aufklärungsrede, dass die Geschlechter gleiche Därme haben, und furzen müssen, wie Männer; die Mutter guckt dann böse. Weiterlesen
